Aktuelles

Wir danken OB Jann Jakobs für 14 Jahre M100

Potsdam 24.10.2018. M100 dankt Potsdams scheidendem Oberbürgermeister Jann Jakobs für seine kontinuierliche und beharrliche Unterstützung des M100 Sanssouci Colloquiums als Highlight-Veranstaltung der Stadt Potsdam. Als Gründungsmitglied hat Oberbürgermeister Jakobs die Idee M100 im Jahr 2005 wesentlich mit entwickelt und in den vergangenen 14 Jahren als Beiratsvorsitzender beharrlich am Werdegang der Veranstaltung mitgewirkt.

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Danke für die Unterstützung, Medienboard Berlin-Brandenburg!

„In Zeiten eines bröckelnden Europas und aufkeimender Zensur auf der einen, sowie Fake News und Hate Speech auf der anderen Seite, ist es besonders wichtig, dass wir für eine freie Presse und Meinungsäußerung einstehen. Wir müssen aufpassen, dass die neuen audiovisuellen Plattformen nicht zu Instrumenten der Demagogen werden. Das Medienboard unterstützt das M100 Sanssouci Colloquium, um den journalistischen Austausch auf europäischer Ebene zu fördern und moderne Rahmenbedingungen für eine demokratische, tolerante und weltoffene Gesellschaft zu diskutieren.“

Helge Jürgens, Geschäftsführer Standortentwicklung, Medienboard Berlin-Brandenburg

Wir freuen uns über die Medienkooperation mit Polis180

Das M100 Sanssouci Colloquium kooperiert in diesem Jahr mit dem jungen Europäischen Grassroots-Thinktank Polis 180. Der Thinktank hat es sich zum Ziel gesetzt, Ideen, Analysen und Lösungsansätze der jungen Generation durch innovative, partizipative und inklusive Ansätze in den politischen Diskurs einzubringen, mit neuen und kreativen Formaten Alternativen für eine konstruktive Europa- und Außenpolitik zu entwickeln und wissenschaftliche Erkenntnisse für politische EntscheidungsträgerInnen zu übersetzen. Beim M100 Sanssouci Colloquium werden Mitglieder des Thinktanks an den Sessions teilnehmen und die Debatten durch Studien und Umfrageergebnisse bereichern.

Prof. Dr. Andreas Rödder hält Keynote beim M100 Sanssouci Colloquium

„Europa sollte aus Erfahrung klug werden. Die moralische Aufladung der „ever closer union“ hat die große Idee der Europäischen Union zu einer Ideologie übersteigert. Damit bringt sie sich um die Bereitschaft zur Selbstkritik und die Fähigkeit zur Korrektur – und gefährdet ihre einmaligen historischen Leistungen. Was Europa braucht, ist eine kluge Mischung aus Realismus und Ideen – eine flexible Union ihrer so unterschiedlichen Mitgliedsstaaten. Sie sind und bleiben die Träger der Demokratie – und das ist auch gut so.“

Prof. Dr. Andreas Rödder, Professor für Neueste Geschichte, Johannes Gutenberg Universität Mainz, Deutschland

Rückblick auf das M100 Sanssouci Colloquium 2018