Shoshana Zuboff eröffnet M100 Sanssouci Colloquium

 

Shoshana Zuboff cc Sascha Pflaeging

Die bekannte amerikanische Wissenschaftlerin und Bestsellerautorin eröffnet das 10. internationale Potsdamer Medientreffen zum Thema Digitale Überwachung.

 

Potsdam, 27. August 2014. Die bekannte amerikanische Wissenschaftlerin und Bestsellerautorin Shoshana Zuboff hält am Freitag, dem 12. September die Eröffnungsrede des 10. M100 Sanssouci Colloquiums in der Orangerie von Potsdam-Sanssouci. An der internationalen Konferenz, die sich in ihrem Jubiläumsjahr dem Thema „Medienfreiheit im Zeitalter von Big Data“ widmet, nehmen 60 hochkarätige Vertreter aus Medien, Politik und Internetunternehmen teil, um in zwei Sessions in einem Roundtable-Format über dieses Thema zu diskutieren.

„Wenn uns das Snowden-Jahr etwas gelehrt hat, dann, dass unabhängige und angstlose Journalisten unsere erste Verteidigungslinie gegen antidemokratische Angriffe eines neuen Überwachungsmusters sind“, so die emeritierte Charles Edward Wilson Professorin der Havard Business School. „Diese Journalisten haben Alarm geschlagen, um eine neue Art der politischen und zivilen Führung zu bilden, die gleichsam furchtlos ist in ihrem Einsatz für einen demokratischen Humanismus. Während es vielleicht in Mode ist, zu sagen, dass die Demokratie tot ist oder die Menschheit Platz für eine robotisierte Welt machen muss, denke ich genau das Gegenteil. Demokratie und Humanismus sind, in ihrer ganzen Unvollkommenheit, unsere größten Errungenschaften. Jetzt ist es an der Zeit, unsere Demokratien für ein neues digitales Zeitalter aufzubauen.“

 

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„Eine großartige professionelle Erfahrung“

Zum 10. Mal treffen sich in Potsdam vielversprechende europäische Nachwuchsjournalisten zum M100 Young European Journalists Workshop

Potsdam, 14. August 2014. Für Luciana aus Bukarest war die Zeit in Potsdam „eine großartige professionelle Erfahrung“. Vor fünf Jahren war sie Teilnehmerin des M100 Young European Journalists (YEJ), der jedes Jahr zwischen 20 und 30 Talente nach Potsdam einlädt. In den folgenden Jahren, schreibt sie, habe sie immer wieder an ähnlichen Seminaren teilgenommen, „aber es war fast unmöglich, etwas Gleichwertiges zu finden. M100 ist ein Netzwerk, es ist unser Netzwerk.“

Andere ehemalige Teilnehmer erinnern sich ähnlich positiv. „Der Workshop hat nicht nur meine journalistische Qualifikation entscheidend gefördert, ich konnte auch viele neue Kontakte knüpfen und mein Netzwerk zu jungen Leuten aus verschiedenen Ländern ausbauen“, schreibt Labinot Hajdari aus dem Kosovo. Und Karol Pawlowicki aus Warschau, Teilnehmer 2013, ergänzt: „Ich muss sagen, es war brillant: brilliant in dem Sinn, dass wir ein großartiges Resultat erreicht haben. Das Ergebnis entstand aus Diskussionen und der harten Arbeit von 20 jungen Leuten, die aus allen Teilen Europas kamen und ihre unterschiedlichen Ansichten geteilt haben. Das war wirklich wunderbar.“

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Deutsche Bank unterstützt das M100 Sanssouci Colloquium

Das M100 Sanssouci Colloquium freut sich, in diesem Jahr die Deutsche Bank als Premiumpartner des 10. Jubiläums am 12. September zum Thema „Media Freedom in the Age of Big Data“ gewonnen zu haben.

Deutsche Bank Research, eine Forschungseinrichtung der Deutschen Bank, hat im März die Studie “Big Data – Die ungezähmte Macht publiziert, in dem die Autoren Thomas F. Dapp und Veronika Heine sowohl Potentiale und Chancen, als auch Risiken und Herausforderungen herausgearbeitet haben. „Neben zunehmenden Datenmengen, unterschiedlichen Datenstrukturen sowie Echtzeitverabeitungen spielen auch Datensicherheit, dringend reformbedürftige Datenschutzbestimmungen sowie wachsende Qualifizierungsanforderungen der Akteure eine wesentliche Rolle“, so die Autoren. „Es fehlen vielerorts geeignete Digitalisierungsstrategien, um auf den digitalen Strukturwandel zu reagieren.“ Da die Big-Data-Bewegung nicht mehr aufzuhalten sei, gelte es, „die notwendigen regulativen Rahmenbedingungen so zu setzen, dass sich die moderne Technologie und Methodik optimal entfalten kann. Der Wirtschaftsstandort Deutschland, aber auch die Europäische Union haben jetzt die Chance, mit ihren Erfolgen im Bereich Sensorik und Biometrie sowie im Bereich Datenschutz eine internationale Vorreiterrolle in Bezug auf IT-Infrastrukturen einzunehmen.“
Thomas F. Dapp wird am M100 Sanssouci Colloquiums teilnehmen.

Vitali Klitschko erhält M100 Media Award

Preisverleihung am 12. September im Rahmen des 10. Jubiläums des Potsdamer M100 Sanssouci Colloquiums


Potsdam, 17. Juli 2014
. Vitali Klitschko wird in diesem Jahr mit dem Potsdamer M100 Media Award ausgezeichnet. Der undotierte Preis wird zum Abschluss der internationalen Medienkonferenz M100 Sanssouci Colloquium am Abend des 12. September im Raffaelsaal des Orangerieschlosses von Sanssouci verliehen.

Der ehemalige Profiboxer engagiert sich seit Jahren für eine politische Wende in seinem Heimatland Ukraine. 2006 kandidierte er erstmals für das Bürgermeisteramt der Stadt Kiew und für das ukrainische Parlament. 2010 wurde er Vorsitzender der pro-westlichen Partei „Ukrainische demokratische Allianz für Reformen“ (UDAR), seit 2012 ist er Fraktionsvorsitzender.

Bei den Protesten auf dem Maidan spielte Vitali Klitschko national und international eine wichtige Rolle. Er war das Gesicht der mehrheitlich demokratisch ausgerichteten Opposition und erreichte gemeinsam mit ihr die Absetzung von Ministerpräsident Wictor Janukowytsch. Am 25. Mai 2014 wurde Klitschko mit absoluter Mehrheit (57,4 Prozent) zum Kiewer Bürgermeister gewählt.

"Vitali Klitschko hat sich in den vergangenen Monaten um die demokratische Bewegung in seinem Heimatland Ukraine verdient gemacht“, so Potsdams Oberbürgermeister Jann Jakobs, der auch Vorsitzender des M100-Beirats ist. „Sein Anteil am friedvollen Verlauf der Demonstrationen ist nicht hoch genug einzuschätzen. Er ist das prominenteste Gesicht der Opposition, derjenige, der den Aufstand in Kiew auch für den Westen personifiziert und weltweit eine große Aufmerksamkeit auf die Vorgänge gelenkt hat. Vitali Klitschko erhält die Auszeichnung als Vertreter aller demokratisch-europäisch ausgerichteten Oppositionellen des Maidan und einer demokratisch motivierten Bewegung in der Ukraine."

Der M100 Media Award wird jedes Jahr an eine Persönlichkeit vergeben, die durch ihr Schaffen in Europa und der Welt Spuren hinterlassen hat. Die Auszeichnung steht für Verdienste um den Schutz der freien Meinungsäußerung und die Vertiefung der Demokratie sowie für besondere Leistungen um die europäische Verständigung und Kommunikation.

Bisherige Preisträger sind: Lord Norman Foster, Architekt (2005), Dr. Bernard Kouchner, Gründer der Organisation „Ärzte ohne Grenzen” und ehemaliger französischer Außenminister (2006), Bob Geldof KBE, Musiker, Afrika-Aktivist und Gründer von Live AID (2007), Ingrid Betancourt, franko-kolumbianische Politikerin (2008), Hans-Dietrich Genscher, ehemaliger Deutscher Außenminister (2009), Kurt Westergaard, dänischer Karikaturist (2010), Michael Anti, chinesischer Journalist und Blogger (2011), Mario Draghi, Präsident der Europäischen Zentralbank (2012) und Erdem Gündüz, der „Standing Man“ vom Taksim Platz (2013). Die bisherigen Preisträger sind ebenfalls zu dem Event geladen.

Zuvor findet in der Orangerie von Sanssouci das M100 Sanssouci Colloquium zum Thema „Medienfreiheit im Zeitalter von Big Data“ statt. Zu den etwa 50 Teilnehmern zählen Chefredakteure, Politiker, Vertreter von relevanten Organisationen sowie von großen Internetkonzernen, die in zwei Sessions mit verschiedenen Schwerpunkten in einem Roundtable-Format über dieses Thema diskutieren.

Big Data und Top-Teilnehmer beim M100 Sanssouci Colloquium

Digitale Überwachung im Fokus des 10. Jubiläums des internationalen Potsdamer Medientreffens


Potsdam, 16. Juli 2014. Die Frage nach der Zukunft von Journalismus und Medienfreiheit im Zeitalter von Big Data steht im Mittelpunkt des diesjährigen M100 Sanssouci Colloquiums, das am Freitag, dem 12. September 2014 zum 10. Mal in Potsdam stattfindet. Hochkarätige Vertreter aus Politik, Medien, Wissenschaft und Zivilgesellschaft aus dem In- und Ausland diskutieren im Jubiläumsjahr in der Orangerie von Sanssouci über damit einhergehende Chancen und Risiken, über die richtige Balance zwischen staatlicher Gefahrenabwehr und Achtung der Privatsphäre und über die Frage, wie die Politik mit der algorithmengetriebenen Beschleunigung der Gegenwart Schritt halten kann.

Potsdams Oberbürgermeister Jann Jakobs: „Im zehnten  Jahr seines Bestehens schlägt das M100 Sanssouci Colloquium einen großen Bogen zu den zahlreichen bedeutenden Gedenktagen dieses Jahres: 100 Jahre 1. Weltkrieg, 25 Jahre Mauerfall, 25 Jahre World Wide Web, 18 Jahre Google. Zugleich sind die Anschläge auf das World Trade Center und das Pentagon 13 Jahre her, und Facebook feiert in diesem Jahr seinen 10. Geburtstag. Vieles hängt miteinander zusammen, und das Ziel der Konferenz sollte sein, diese Zusammenhänge sichtbar zu machen, Schlüsse daraus zu ziehen und weitere Schritte in die Zukunft zu planen. Wenn uns das in diesem Jahr gelingt, können wir stolz sein.“ 

 

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Teilnehmer des M100 YEJ stehen fest!

Potsdam, 9. Juli 2014. Für den diesjährigen M100 Young European Journalists Workshop (M100 YEJ), der vom 8. bis 12. September in Potsdam stattfindet, wurden aus über 130 Bewerbungen 25 außerordentlich talentierte Nachwuchsjournalisten ausgewählt. Die Teilnehmer sind zwischen 18 und 26 Jahre alt und kommen aus 20 Ländern des europäischen Kontinents: Armenien, Belgien, Deutschland, Frankreich, Georgien, Großbritannien, Irland, Italien, Kroatien, Niederlande, Polen, Portugal, Rumänien, Russland, Tschechien, Slowakei, Serbien, Spanien, Ukraine und Weißrussland.

Im 10. Jubiläumsjahr beschäftigt sich der M100 Young European Journalists Workshop mit dem Thema “Data and Journalism. Between Big Stories and Dirty Surveillance“. Während des Workshops werden die Nachwuchsjournalisten beide Seiten des Umgangs mit Daten diskutieren und erarbeiten: sowohl technische Grundlagen als auch einen professionellen, verantwortungsbewussten Umgang mit Daten, ihren Nutzen, aber auch Risiken im journalistischen Tagesgeschäft.

Am 12. September nehmen die jungen Journalisten am M100 Sanssouci Colloquium zum Thema "Media Freedom in the Age of Big Data" teil.

Der Workshop findet statt in Kooperation mit der FH Potsdam und dem Hasso Plattner Institut in Potsdam.

Teilnehmer der diesjährigen Konferenz!

Ein erster Blick auf einige Teilnehmer des diesjährigen M100 Sanssouci Colloquiums "Media Freedom in the Age of Big Data" am Freitag, dem 12. Februar 2014 - 10-jähriges Jubiläum!

 

Participants Glimpse

Das M100 Sanssouci Colloquium trauert um sein Beiratsmitglied Frank Schirrmacher

Potsdam, 12. Juni 2014.

Schirrmacher

Mit tiefer Bestürzung haben wir vom plötzlichen und viel zu frühen Tod Dr. Frank Schirrmachers Kenntnis genommen. "Frank Schirrmacher hat sich um Potsdam verdient gemacht und war ein Fixstern im kulturellen und intellektuellen Leben unserer Stadt", so der Vorsitzende des M100-Beirats und Oberbürgermeister der Stadt Potsdam, Jann Jakobs. "Frank Schirrmacher war von Anfang an nicht nur Beiratsmitglied im M100 Sanssouci Colloquium, er hat immer auch wieder inhaltliche Impulse gesetzt und M100 somit stark geprägt. Überall hat er sich für die Belange Potsdams eingesetzt. Es ist ein unfassbarer Verlust. Meine Gedanken in dieser schweren Stunde sind bei seiner Frau und Familie."

Frank Schirrmacher hat die deutsche Zeitungs- und Verlagslandschaft geprägt mit seiner intellektuellen Brillanz, seinem großen Wissen um die Zusammenhänge von Kultur, Politik und Wissenschaft und seiner unverwechselbaren Art, komplexe Sachverhalte wie sozio-kulturelle Auswirkungen des Internets zu behandeln und für den Leser aufzubereiten.

Schirrmacher, 1959 in Wiesbaden geboren, arbeitete seit 1985 bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Ab 1994 war er einer der fünf Herausgeber des Blattes und avancierte zu einem der einflussreichsten Journalisten des Landes. 1999 wurde er für seine "wichtigen Anstöße" zur Literatur- und Kulturdebatte mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Er prägte maßgeblich die mehrfach ausgezeichnete Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung sowie die politischen Debatten zur weltweiten Finanzkrise, zur Bedeutungd es Internets und zur NSA-Affäre.

Schirrmacher lebte mit seiner Familie in Potsdam.

Ein Jahr Gezi-Proteste

Potsdams Oberbürgermeister würdigt Demokratiebewegung in der Türkei

04. Juni 2014: Potsdams Oberbürgermeister Jann Jakobs hat die Demokratiebewegung in der Türkei anlässlich des ersten Jahrestages der Gezi-Demonstrationen gewürdigt. „Ein Jahr nach den Auseinandersetzungen auf dem Taksim-Platz wissen wir, wie wichtig es ist, in der Türkei an die demokratischen Tugenden zu appellieren. Ich möchte der Protestbewegung Mut zusprechen und an das couragierte Eintreten vieler erinnern. Im Gedächtnis bleiben wird auch der stille Protest von Erdem Gündüz“, sagte Jakobs, der auch Vorsitzender des Beirats der internationalen Medienkonferenz M100 Sanssouci Colloquium ist.

Der Tänzer, Choreograph und Performance-Künstler Erdem Gündüz hatte im vergangenen Jahr in Potsdam den M100 Media Award überreicht bekommen - als „Standing Man“, als „Stehender Mann“ vom Istanbuler Taksim-Platz. Mit seiner stillen Anklage während der landesweiten Proteste, die am 31. Mai vergangenen Jahres vom Gezi-Park aus ihren Anfang nahmen, wurde er zu einem Idol des friedlichen Widerstandes gegen die Regierung. Zur Resignation, wie jetzt von Gündüz geäußert, besteht nach Ansicht des M100-Beiratsvorsitzenden kein Anlass.

„Es ist schade, dass die Gezi-Park-Bewegung nicht erfolgreich war und nun frustriert reagiert“, so Jann Jakobs weiter. „Die Geschichte hat aber gelehrt, dass es wichtig ist, an seine Ziele zu glauben und nicht von seinem Weg abzuweichen. Vor 25 Jahren hat auch keiner geglaubt, dass ein paar Monate später die Mauer fallen wird. Aber die Kraft und die Ausdauer der Menschen haben das Undenkbare möglich gemacht.“

Oberbürgermeister Jakobs erinnerte noch einmal an das damalige friedliche Auftreten von Gündüz: Während seines stummen Protestes habe er an eine Rede von Republikgründer Mustafa Kemal Atatürk gedacht. „Atatürk hat uns die Freiheitsrechte gegeben, welche uns die (Regierungspartei) AKP nun wegzunehmen versucht.“ Das dürfe nicht zugelassen werden.

M100 YOUNG EUROPEAN JOURNALISTS 2014: Bewerbungsaufruf!


"Data and Journalism. Between Big Stories and Dirty Surveillance"

8. - 13. September 2014, Potsdam/Deutschland
In Kooperation mit der Fachhochschule Potsdam (FHP) und dem Hasso Plattner Institut (HPI)
im Rahmen des Clusters IKT, Medien und Kreativwirtschaft Berlin Brandenburg

Der diesjährige M100 Young European Journalists Workshop (M100 YEJ), der zum zehnten Mal im Rahmen des M100 Sanssouci Colloquiums in Potsdam stattfindet, beschäftigt sich mit dem Thema "Datenjournalismus" (English: Data Driven Journalism DDJ). In Kooperation mit der Fachhochschule Potsdam und dem Hasso Plattner Institut sollen den Teilnehmern grundlegende Anwendungen und Techniken des journalistischen Arbeitens mit Daten vermittelt werden.
Der M100 Young European Journalists Workshop will mit den ausgewählten Teilnehmern beide Seiten des Umgangs mit Daten diskutieren und erarbeiten: sowohl technische Grundlagen als auch einen professionellen, verantwortungsbewussten Umgang mit Daten, ihren Nutzen, aber auch Risiken im journalistischen Alltag sowie Verständnis für Demokratie, Pressefreiheit und Menschenrechte. Nicht zuletzt die Teilnahme am M100 Sanssouci Colloquium, das am 12. September mit 50 bis 60 leitenden Redakteuren, Wissenschaftlern, Bloggern, Politikern und Vertretern großer Internetkonzerne aus Europa und den USA stattfindet, die in zwei Sessions über das Thema "Media Freedom in the Age of Big Data" diskutieren, wird ihnen vertiefende Einblicke und Erkenntnisse zu diesem Thema vermitteln.

Hier geht's zum Bewerbungsaufruf mit den Teilnahmebedingungen.

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