10 Jahre M100 Sanssouci Colloquium - Titel und Thema stehen fest!


MEDIA FREEDOM IN THE AGE OF BIG DATA

Data, Journalism and Surveillance

Freitag, 12. September 2014, Potsdam-Sanssouci


Die Frage nach der Zukunft von Journalismus und Medien- freiheit im Zeitalter von Big Data steht im Mittelpunkt des diesjährigen M100 Sanssouci Colloquiums. Im 10. Jahr seines Bestehens diskutieren Vertreter von Politik, Medien, Wissenschaft und Zivilgesellschaft aus dem In- und Ausland über damit einhergehende Chancen und Risiken, über die richtige Balance zwischen staatlicher Gefahrenabwehr und Achtung der Privatsphäre und über die Frage, wie die Politik mit der algorithmengetriebenen Beschleunigung der Gegenwart Schritt halten kann.

Eingeladen werden 40 bis 50 nationale und internationale Chefredakteure, Politiker, Vertreter von relevanten Organisationen sowie von großen Internetkonzernen , die in zwei Sessions mit verschiedenen Schwerpunkten in einem Roundtable-Format über dieses Thema diskutieren.

Ziel der Konferenz ist ein konstruktives Gespräch zwischen Vertretern von Medien, Politik sowie Internet- und Sicherheitsunternehmen über Chancen, Risiken und Nebenwirkungen von Big Data. Diskutiert werden sollen nicht nur Ursachen und Entwicklungsszenarien, sondern auch Strategien für den richtigen Umgang mit einer für die Zukunftsfähigkeit marktwirtschaftlicher Demokratien zentralen Thematik. Das gesamte Konzept der Konferenz finden Sie hier.

Die Vorbereitungen haben begonnen!

M100 Webteaser 2014 de

Neu im M100-Beirat: Stephan-Andreas Casdorff und Mathias Müller von Blumencron

Das M100 Sanssouci Colloquium freut sich über zwei neue Beiratsmitglieder: Ab sofort verstärken Stephan-Andreas Casdorff, Chefredakteur des Berliner Tagesspiegel, und Mathias Müller von Blumencron, Chefredakteur Digitale Medien der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, den Beirat des Colloquiums.

Die Mitglieder des M100-Beirats kommen in regelmäßigem Abstand zusammen und kuratieren gemeinsam die Inhalte und die Teilnehmer des M100 Sanssouci Colloquiums. Darüber hinaus fungiert der Beirat als Jury für den M100 Media Award.

Die weiteren Mitglieder sind:
Jann Jakobs (Vorsitzender), Lord Weidenfeld (Co-Vorsitzender), Stefan Aust, Dr. Hugo Bütler, Ulrich Deppendorf, Kai Diekmann, Dr. Mathias Döpfner, Prof. Ernst Elitz, Dr. Peter Frey, Baroness Kennedy QC, Roger Köppel, Christoph Lanz, Giovanni di Lorenzo, Dr. Klaus Rost, Prof. Dr. Rachel Salamander, Dr. Frank Schirrmacher, S.D. Karl zu Schwarzenberg, Louis Schweitzer, Andrea Seibel, Dr. Uwe Vorkötter und Dr. Wolfram Weimer.

Weitere Informationen über den Beirat finden Sie hier.                                                                                                                                 

Videos der M100-Debatte und der Preisverleihung sind online

Die Videos der M100-Debatte "Are the Media destroying Europe?" und der Verleihung des M100 Media Awards an Erdem Gündüz vom 5. September sind jetzt online. Das Video der Debatte steht auf der Startseite, auf der Seite "Sanssouci Colloquium/2013" und bei "Zusammenfassung Debatte", das Video der Preisverleihung findet sich unter dem Link M100 Media Award/2013.

Auf dem Panel saßen:
Anna Diamantopoulou, griechische Politikerin, ehemalige EU-Kommissarin, Präsidentin von DIKTIO – Netzwerk für Reformen in Griechenland und Europa, Griechenland
Simon Jenkins, Journalist, Autor, Vorstandsvorsitzender des National Trust in London, ehemaliger Herausgeber der London Times, Großbritannien
Tomasz Lis, Chefredakteur von Newsweek Polska und Moderator von „Tomasz Lis live", Polen
Annalisa Piras, Journalistin, Filmemacherin, Kommunikationsberaterin, ehemalige London-Korrespondentin für L'Espresso und Mitgründerin des TV-Senders Euronews, Italien
Ines Pohl, Chefredakteurin taz, Deutschland
Xavier Vidal-Folch, Stellvertretender Direktor von El País, ehemaliger Präsident des World Editors Forum und des Global Editors Network, Spanien

Moderiert wurde die Debatte von Tim Sebastian, mehrfach ausgezeichneter Interviewer, Erfinder der legendären BBC-Interviewreihe “Hardtalk” und aktuell Moderator der “New Arab Debates” bei Deutsche Welle TV.

Redner der Preisverleihung waren:
Ekaterina Kuznetsova, Teilnehmerin des M100 Young European Journalists Workshop und Vorstandsmitglied der European Youth Press, Russland
Robert Menasse, Autor und Novelist, Österreich
Shermin Langhoff, Intendatin des Maxim Gorki Theaters, Berlin
Erdem Gündüz, Tänzer und Choreograph, Türkei


"Europe? Who cares?"-Video ist Renner im Netz

16. September 2013. Mehr als 21.000 Mal wurde bereits das Video "Europe? Who cares?" angeschaut, das die Teilnehmer des diesjährigen M100 Young European Journalists Workshop unter Mitwirkung von M100 Media Award-Preisträger Erdem Gündüz produziert haben und das erst seit weniger als einer Woche auf der M100-Facebook-Seite steht. Dank an alle Beteiligten, besonders an Christian Stahl, Riza-Rocco Avsar und die Axel Springer Akademie und Rudolf Porsch!
 
Hier geht's zum Multimedia-Blog THE EU-PHORIC POST, der während des Workshops entstanden ist, darauf sind zu finden das Video "Europe? Who cares?", drei Video-Essays zum Thema: "Twenty visions on Europe", Interviews mit Teilnehmern des diesjährigen M100 Sanssouci Colloquiums zur Frage "Are the Media destroying Europe?" und die zauberhafte Postkartenaktion "From Europe with Love"!

Reden der Preiszeremonie

Alle Reden der Preiszeremonie sind jetzt online! Zu den Reden bitte hier klicken.

Glanzvoller Abschluss des M100 Sanssouci Colloquiums

M100 Media Award für den "Standing Man" vom Taksim Platz360 ADA 5298
Potsdam, 5. September 2013
. Am Abend ging mit der Verleihung des M100 Media Award an Erdem Gündüz glanzvoll das 9. M100 Sanssouci Colloquium im Raffaelsaal des Orangerieschlosses in Sanssouci zu Ende.

Die Hauptrede des Abends "Zukunftsmusik” des preisgekrönten österreichischen Romanciers und Essayisten Dr. Robert Menasse wurde vom Publikum begeistert aufgenommen. Menasse verurteilte den Tunnelblick der Ökonomen und fordert eine europäische kulturpolitische Offensive als notwendigen Schritt zur Überwindung der gegenwärtigen Krise. “Wer das als “idealistisch” abtut”, so Menasse, “sieht Ideale offenbar als wertlos an und muss sich die Frage gefallen lassen, warum dann der Pragmatismus in jüngster Zeit so viele reale Werte zerstört hat.”

Die Laudatio auf den diesjährigen Preisträger hielt die kürzlich ernannte Intendantin des Berliner Maxim-Gorki-Theaters, Shermin Langhoff. Darin betonte sie vor allem die demokratiefestigende Kraft der Medien. „Eine echte Demokratie braucht eine unabhängige Presse“ zitierte sie Stephane Hessels Schrift „Empört Euch“. Aber eben kritische Medien, die sich als Machwächter verstehen, und nicht als Machtinstanzen. Aber auch kritische Einzelpersonen, die aktiv werden und sich einmischen, seien entscheidend. "Ich bin sicher, Erdem Gündüz nimmt den Preis heute Abend im Namen all jener entgegen, die sich gewehrt haben gegen Unrecht, Unterdrückung und staatliche Willkür“, schloss sie ihre Laudatio.

Der Preisträger des diesjährigen M100 Media Award, Erdem Gündüz, der durch seine Aktion “stehender Mann” (türk. Duran Adam) weltweit bekannt wurde, sagte in seiner Dankesrede: „Ich bin sehr stolz, diesen Preis an einem Ort wie Potsdam entgegenzunehmen – einer Stadt, die bekannt ist für Toleranz, Weltoffenheit und für die Verteidigung der Freiheit. Eine Stadt, die lange auf der anderen Seite des Eisernen Vorhangs lag und nun in der Mitte Deutschlands. Genau zwischen Ost und West, Orient und Okzident. Manchmal fühle ich mich auch wie ein Punkt zwischen Orient und Okzident.“  Und auch er ging auf die Kraft des Einzelnen ein: „Im Gezi Park agierten die Menschen als Individuen. Sie haben autonom gehandelt. Dies hatte mehr Kraft und damit war schwer umzugehen. Auf diese Weise haben diese Leute einen ganz eigenen Wert geschaffen.“        

 

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Livestream Debatte "Are the Media destroying Europe?

 

Die Debatte "Are the Media destroying Europe?" wird live gestreamt!

Wann: Donnerstag, 5. September, 15.00 - 17.00 Uhr

Wo: auf www.m100potsdam.de und auf www.welt.de

Auf dem Panel:
Anna Diamantopoulou, griechische Politikerin, ehemalige EU-Kommissarin, Präsidentin von DIKTIO – Netzwerk für Reformen in Griechenland und Europa, Griechenland
Simon Jenkins, Journalist, Autor, Vorstandsvorsitzender des National Trust in London, ehemaliger Herausgeber der London Times, Großbritannien
Tomasz Lis, Chefredakteur von Newsweek Polska und Moderator von „Tomasz Lis live", Polen
Annalisa Piras, Journalistin, Filmemacherin, Kommunikationsberaterin, ehemalige London-Korrespondentin für L'Espresso und Mitgründerin des TV-Senders Euronews, Italien
Ines Pohl, Chefredakteurin taz, Deutschland
Xavier Vidal-Folch, Stellvertretender Direktor von El País, ehemaliger Präsident des World Editors Forum und des Global Editors Network, Spanien

Moderation:
Tim Sebastian, mehrfach ausgezeichneter Interviewer, Erfinder der legendären BBC-Interviewreihe “Hardtalk” und aktuell Moderator der “New Arab Debates” bei Deutsche Welle TV.

 

Shermin Langhoff hält Laudatio auf den „Standing Man”

shermin langhoffcEsra-Rotthoff WebsiteDie kürzlich ernannte Intendantin des Berliner Maxim-Gorki-Theaters Shermin Langhoff hält die Laudatio auf den diesjährigen Preisträger des M100 Media Award – Erdem Gündüz, eine Ikone des friedlichen Widerstandes. Mit ihrer Lobrede auf den "Standing Man" im historischen Raffaelsaal am Abend des 5. September führt die mehrfach ausgezeichnete Theater- und Filmemacherin die Tradition von namenhaften Rednern des M100 Sanssouci Colloquiums fort.

Shermin Langhoff wurde 1969 in Bursa (Türkei) geboren und zog im Alter von neun Jahren nach Deutschland. Nach langen Jahren beim Film, in denen sie unter anderem mit Fatih Akin für ”Gegen die Wand” zusammenarbeitete, war sie von 2004 bis 2008 Kuratorin am Berliner Theater Hebbel am Ufer (HAU). Dort gründete sie die „Akademie der Autodidakten“, die vielen Talenten der deutsch-türkischen, zweiten Einwanderer-Generation eine künstlerische Plattform bot. 2008 gründete Langhoff das postmigrantische Theater am Ballhaus Naunynstraße im Berliner Stadtteil Kreuzberg. 2011 verlieh die Alfred Toepfer Stiftung Shermin Langhoff den europäischen Kulturpreis Kairos für ihr Engagement als kulturelle Mentorin. Die Helga und Edzard Reuter-Stiftung zeichnete sie für besondere Leistungen auf dem Gebiet der Völkerverständigung und Integration aus. Vom Land Berlin erhielt sie 2012 den Moses-Mendelssohn-Preis. Shermin Langhoff ist Mitglied im Rat für Kulturelle Bildung in Deutschland und in der Jury der Kulturakademie Tarabya in Istanbul. Mit der Spielzeit 2013/14 übernimmt sie die Intendanz des Maxim Gorki Theaters in Berlin.

Der Preisträger des diesjährigen M100 Media Award, Erdem Gündüz, wurde durch seine Aktion „stehender Mann“ (türk. Duran Adam) weltweit bekannt, als er im Juni stundenlang regungslos auf dem Taksim Platz stand und das Porträt von Staatsgründer Mustafa Kemal Atatürk anblickte. Mit seinem stillen Protest wurde er zur Ikone des friedlichen Widerstandes und fand weltweit Nachahmer. Gündüz wird vom M100-Beirat für sein mutiges Engagement für freie Meinungsäußerung und Menschenrechte ausgezeichnet. Die Auszeichnung steht für Verdienste um den Schutz der freien Meinungsäußerung und die Vertiefung der Demokratie sowie für besondere Leistungen um die europäische Verständigung und Kommunikation.

Bisherige Preisträger sind: Lord Norman Foster, Architekt (2005) / Dr. Bernard Kouchner, Gründer der Organisation ”Ärzte ohne Grenzen” (2006) / Bob Geldof KBE, Musiker, Afrika-Aktivist und Gründer von Live AID (2007) / Ingrid Betancourt, franko-kolumbianische Politikerin (2008) / Hans-Dietrich Genscher, ehemaliger Deutscher Außenminister (2009) / Kurt Westergaard, dänischer Karikaturist (2010) / Michael Anti, chinesischer Journalist und Blogger und Lord Weidenfeld (Ehrenpreis, beide 2011) / EZB-Präsident Mario Draghi (2012).

Die kürzlich ernannte Intendantin des Berliner Maxim-Gorki-Theaters Shermin Langhoff hält die Laudatio auf den diesjährigen Preisträger des M100 Media Award – Erdem Gündüz, eine Ikone des friedlichen Widerstandes. Mit ihrer Lobrede auf den “Standing Man” im historischen Raffaelsaal am Abend des 5. September führt die mehrfach ausgezeichnete Theater- und Filmemacherin die Tradition von namenhaften Rednern des M100 Sanssouci Colloquiums fort.

 

Die Hauptrede des diesjährigen M100 Sanssouci Colloquiums hält der preisgekrönte österreichische Romancier und Essayist Dr. Robert Menasse. In seiner Rede „Zukunftsmusik“ kritisiert Menasse den Tunnelblick der Ökonomen und fordert eine europäische kulturpolitische Offensive als notwendigen Schritt zur Überwindung der gegenwärtigen Krise. „Wer das als „idealistisch“ abtut“, so Menasse, „sieht Ideale offenbar als wertlos an und muss sich die Frage gefallen lassen, warum dann der Pragmatismus in jüngster Zeit so viele reale Werte zerstört hat.“

 

Shermin Langhoff wurde 1969 in Bursa (Türkei) geboren und zog im Alter von neun Jahren nach Deutschland. Nach langen Jahren beim Film, in denen sie unter anderem mit Fatih Akin für ”Gegen die Wand” zusammenarbeitete, war sie von 2004 bis 2008 Kuratorin am Berliner Theater Hebbel am Ufer (HAU). Dort gründete sie die „Akademie der Autodidakten“, die vielen Talenten der deutsch-türkischen, zweiten Einwanderer-Generation eine künstlerische Plattform bot. 2008 gründete Langhoff das postmigrantische Theater am Ballhaus Naunynstraße im Berliner Stadtteil Kreuzberg. 2011 verlieh die Alfred Toepfer Stiftung Shermin Langhoff den europäischen Kulturpreis Kairos für ihr Engagement als kulturelle Mentorin. Die Helga und Edzard Reuter-Stiftung zeichnete sie für besondere Leistungen auf dem Gebiet der Völkerverständigung und Integration aus. Vom Land Berlin erhielt sie 2012 den Moses-Mendelssohn-Preis. Shermin Langhoff ist Mitglied im Rat für Kulturelle Bildung in Deutschland und in der Jury der Kulturakademie Tarabya in Istanbul. Mit der Spielzeit 2013/14 übernimmt sie die Intendanz des Maxim Gorki Theaters in Berlin.

Der Preisträger des diesjährigen M100 Media Award, Erdem Gündüz, wurde durch seine Aktion „stehender Mann“ (türk. Duran Adam) weltweit bekannt, als er im Juni stundenlang regungslos auf dem Taksim Platz stand und das Porträt von Staatsgründer Mustafa Kemal Atatürk anblickte. Mit seinem stillen Protest wurde er zur Ikone des friedlichen Widerstandes und fand weltweit Nachahmer. Gündüz wird vom M100-Beirat für sein mutiges Engagement für freie Meinungsäußerung und Menschenrechte ausgezeichnet. Die Auszeichnung steht für Verdienste um den Schutz der freien Meinungsäußerung und die Vertiefung der Demokratie sowie für besondere Leistungen um die europäische Verständigung und Kommunikation.

 

Bisherige Preisträger sind: Lord Norman Foster, Architekt (2005) / Dr. Bernard Kouchner, Gründer der Organisation ”Ärzte ohne Grenzen” und französischer Außenminister (2006) / Bob Geldof KBE, Musiker, Afrika-Aktivist und Gründer von Live AID (2007) / Ingrid Betancourt, franko-kolumbianische Politikerin (2008) / Hans-Dietrich Genscher, ehemaliger Deutscher Außenminister (2009) / Kurt Westergaard, dänischer Karikaturist (2010) / Michael Anti, chinesischer Journalist und Blogger und Lord Weidenfeld (Ehrenpreis, beide 2011) / EZB-Präsident Mario Draghi (2012).

M100 Media Award 2013 an den „Standing Man“ vom Taksim Platz, Erdem Gündüz


„Die gewaltsamen Räumungen waren für mich der Wendepunkt“


Der türkische Tänzer und Choreograph Erdem Gündüz wurde zur Ikone der Proteste in Istanbul und fand weltweit Nachahmer

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Der diesjährige M100 Media Award wird an den türkischen Tänzer und Choreographen Erdem Gündüz verliehen. Der undotierte Preis wird zum Abschluss der internationalen Medienkonferenz M100 Sanssouci Colloquium am Abend des 5. September im Raffaelsaal in Potsdam-Sanssouci verliehen.

Der 34-Jährige Gündüz wurde durch seine Aktion „stehender Mann” (türk. Duran Adam) weltweit bekannt, als er im Juni stundenlang auf dem Taksim Platz stand und das Porträt von Staatsgründer Mustafa Kemal Atatürk anblickte. Mit seinem stillen Protest wurde er zur Ikone des friedlichen Widerstandes und fand weltweit Nachahmer. Gündüz wird vom M100-Beirat für sein mutiges Engagement für freie Meinungsäußerung und Menschenrechte ausgezeichnet.

 

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